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Interview Rino Frattesi


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Pressemitteilungen:

MAX.DE 

Feinste italienische Küche, und das direkt am Essener Hauptbahnhof! Auch wenn das Restaurant unscheinbar wirkt, die Küche wird das vergessenmachen. Auch im Inneren präsentiert sich dem Gast ein oppulenter Anblick an allem möglichen italienischen Sammelsurium. Den Überblick behält der Patron Rino Frattesi. Hingehen und genießen!

 

REWIRPOWER.DE

Was aus der kleinen Küche von Hatim Salim Srour kommt, erstaunt immer wieder aufs Neue: fein aromatisiertes Carpaccio von Zucchini, sensationelle Gnocchi al Cacio e Pepe, saftiges Lammcaree unter deftiger Senfkruste. Patron Rino Frattesi, der gerne mit dicker Zigarre die Szenerie betritt, kann stolz sein auf seine Truppe. Den Service überlässt er derweil seinem langjährigen Restaurantchef "Carlo" Tasufik Smat, der den Job zwischen den eng gestellten Tischen souverän meistert. Das Ristorante - in Bahnhofsnähe gelegen - überzeugt zudem durch eine beeindruckende Grappa- und Weinauswahl. Wohl dem, der den Heimweg mit dem Nahverkehr antreten kann.

 

Michael Köster/Redakteur WAZ

Ein Abend im La Grappa mit seinem kitschig-pitoresken Charme ist wie Kurzurlaub in Bella Italia. Aus den Boxen dudelt Eros Ramazzotti, doch die wahren Entertainer sind Padrone Rino Frattesi und sein Oberkellner Carlo, dessen lukullischen Empfehlungen man bei entsprechend gefülltem Portemonnaie vertrauen sollte. Einfach göttlich: Gnocchi in Trüffelsauce.

 

GAULT MILLAU

Rino Frattesi entspricht voll und ganz dem Klischee des mächtigen sizilianischen Patrone. Sein kleines Lokal, nur einen Steinwurf vom Essener Hauptbahnhof entfernt gelegen, führt er gleichwohl bestens. Aus der Küche kommen tadellose hausgemachte Pasta wie Cannelloni mit Tiroler Speck sowie saftiges Perlhuhn auf Dörrtomaten mit aromatischen Artischocken alla Romana. Die Auswahl an Digestifs und Weinraritäten ist atemberaubend. Im Keller schlummern Kreszenzen, die noch vor der Reblauskatastrophe abgefüllt wurden.

 

DIE WELT-ONLINE

Spektakuläre Küche scheint nicht ins Revier zu passen. Stattdessen das, was es an vielen anderen Orten auch gibt, zum Beispiel sehr gute Italiener wie das "La Grappa" des Rino Frattesi - auch in Essen. Aber etwas eigenes, deutsches, sehr gutes Regionales sucht man vergeblich. Die wenigen guten Deutschen, die es gibt, kochen mit französischem Einschlag (Frank Rosin und Björn Freitag in Dorsten), aber wo sind subtile Aromenkünstler, kreative Tüftler oder wagemutige Experimentalisten? Das liegt auch an den Gästen. Wer hier schon bereit ist, viel Geld auszugeben, will was Vertrautes schmecken und nicht über schwebende Gelees, Spaghetti aus Schaum rätseln oder Holzkohlestückchen aus flüssigem Stickstoff ziehen, wie es die sogenannten Molekularköche vormachen. Sie sucht man hier ebenso vergeblich.

 

DER METTERNICH

Als einziger deutscher Gourmet-Guide kommentiert und bewertet "Der Metternich" ausführlich und differenziert die Weinkarten aller gelisteten Restaurants.

Er ist der Italo-Klassiker unter den Italienern in Essen und eine der besten italienischen Küchen in Deutschland. Und das schon seit Jahrenzehnten. 2006 feierte Rino Frattesi nicht nur seinen 50. Geburtstag, sondern auch das 30-jährige Jubiläum seines "piccolo paradiso" mitten in der Ruhrmetropole. Fast ebenso lange wirkt Hatem Salim Srour in der etwas beengten Küche und stellt klassisch Italienisch-Mediterranes zusammen, traumhafte Paste, Lamm- und Rindfleisch, Täubchen und andere Geflügel - und ein Fischmenü wie das hier notierte in vier Gängen für 72 Euro.

 

Auschnitt aus der Bild von 2005

Rino hat die beste Weinkarte der Welt

Wer einen guten Tropfen trinken möchte, sollte nach Essen kommen:

Promiwirt Rino Frattesi (Edelitaliener "La Grappa" in Essen) ist in Verona auf der größten Fachausstellung Vinitalia für die "Beste Weinkarte der Welt" ausgezeichnet worden.

Der gebürtige Italiner, der in Frascati aufwuchs: "Wein war immer Nahrungsmittel für mich, mit 5 Jahren aß ich am liebsten in Rotwein getränktes Weißbrot."

Vor 28 Jahren eröffnete Frattesi in Essen sein "La Grappa". Und machte sich als Wein-Experte einen Namen - über 1000 edle Sorten stehen auf der Karte, mehr als 800.000 (!) Flaschen lagern u.a.bei "Sotheby´s" in London, in Paris, der Schweiz, Italien - und in Essen.

Auf der Karte ist für jeden was dabei - vom 1961er Chateau Petrus für 8.000 Euro bis 2003er Pignocco Verdicchio für 18 Euro.

Frattesis Lieblingstropfen ist ein feiner roter: "Weißwein ist für mich verschenkte Zeit.

Mein Favorit ist ein 2002er Traino SilvanoStrologo , 18 Monate im Barrique Faß gelagert."

Und erschwinglich: 20 Euro (Außer-Haus-Preis bei Rino .)